Fußball beweGT. 100 Jahre Fußballgeschichte

Mit der Gründung der Sportvereinigung Gütersloh begann vor genau 100 Jahren eine Fußballtradition, die sich bis zu den gegenwärtig aktiven Vereinen nachverfolgen lässt. Aus diesem Anlass präsentieren unser Stadtmuseum und der ›FC Gütersloh noch bis zum 3. März 2019 eine große Winterausstellung zum Thema „Fußballgeschichte“.Lesen Sie  hier weiter >>


Lesestadt Gütersloh

Ulrich Koschmieder las aus "Heeresbericht“ von Edlef Köppen

Lese-Kompetenz ist das Fundament für Bildung und Teilhabe in unserer Gesellschaft. Lesen und Geschichten verbinden über Grenzen und Generationen hinweg, regen die Phantasie an und lassen in fremde Welten eintauchen. Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungswochen in den Jahren 2014 und 2016 gab es im November 2018 zum dritten Mal die Gelegenheit, die einzigartige Bedeutung des Thema Lesens im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lesestadt Gütersloh zu feiern. Natürlich haben wir vom Stadtmuseum mitgemacht. Lesen Sie hier unsere Rezension zu dieser Veranstaltung.


Hagen Kraak und seine Veröffentlichungen

von Martin Wedeking

„Das ist Gütersloh, die Stadt, in der wir leben und arbeiten, in der wir zu Hause sind. Oft nennt man sie die Industrie- und Gartenstadt, aber diese Beinamen genügen wohl nicht. Denn in den Zügen ihres Gesichtes liegen die Runzeln des Alters, deutlich, wie die Anmut der Jugend aus ihnen glänzt.“ Mit diesen Worten leitete Hagen Kraak seinen 1956 erschienenen ersten Bildband über Gütersloh ein, mehr


Christian-Heyden-Preis 2010 ging an Architekturbüro Hauer & Kortemeier sowie den Heimatverein

(v.l.n.r) Das Kuratorium des Christian-Heyden-Preises: Thomas Spooren, Michael Zirbel, Maria Unger, Prof. Christa Reicher, Heiner Kollmeyer Renate Horsmann, Dr. Rolf Westheider, Birgit Melisch, Ullrich Felchner. Foto: Susanne Zimmermann

Drei Stunden diskutierte das Kuratorium über insgesamt zehn Nominierungen, die aufgrund von Vorschlägen aus der Bevölkerung in die engere Wahl gekommen waren. Dass man schließlich einstimmig einer Empfehlung des Gestaltungsbeirats folgte, war dabei nicht zwingend. mehr